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Die Rummelsberger
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Über die Gemeinschaften

Die Gemeinschaften

Diakone und Diakoninnen prägen seit vielen Jahren das Profil der Rummelsberger Diakonie e.V. entscheidend mit. In den beiden Gemeinschaften (seit 1890 gibt es die Rummelsberger Brüderschaft, seit 1982 die Diakoninnengemeinschaft Rummelsberg) kommen engagierte Menschen zusammen, die sich entschieden haben, gemeinsam zu lernen, zu arbeiten und - während ihrer Ausbildung- zu leben. In einem Netzwerk, das sich über ganz Bayern spannt, sind die über 900 Diakone und knapp 300 Diakoninnen überall dort im Einsatz, wo Menschen Hilfe brauchen – ob am Pflegebett oder in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen, bei der Unterstützung von Menschen mit Behinderung, in der Seelsorge, in der Kirchengemeinde oder in der Verwaltung. Damit sind sie ein wichtiges Bindeglied zwischen Diakonie und Kirche.

"Nachtwächterin"

„Was macht eigentlich eine Diakonin?“ Diese Fragen stellen sich oft, wenn ich davon erzähle, dass ich Rummelsberger Diakonin bin. Gar nicht so leicht ist es dann manchmal in 2-3 Sätzen zu erklären, was mich als Diakonin ausmacht, für was ich stehe. Kurz zu meiner Person: Ich heiße Kathrin Fleischer, bin 27 Jahre jung und wurde im Herbst 2014 auf meine erste Dienststelle als Diakonin gesendet. Sendung? Was bedeutet das eigentlich? (mehr)

"Vorwärtsdenker"

Kurz vor der Jahrtausendwende begann ich als Diakon bei einem traditionsreichen diakonischen Träger – und startete in eine herausfordernd intensive, ab und zu anstrengende, immer erlebnisreiche und schöne Zeit.
Aber der Reihe nach
:(mehr)